Title image

Die KulturMarktHalle ist bis auf Weiteres geschlossen. Diese Maßnahme soll helfen, die Verbreitung des Coronavirus so gering wie möglich zu halten. Wir bitten die Besucher*innen unserer Ausstellung um Verständnis.

AUSSTELLUNG VERLÄNGERT BIS 4. APRIL 2020! NEUE ÖFFNUNGSZEITEN: MI 15-19 UHR, DO 15:30-19 UHR, FR-MO 15-19 UHR

15. FEBRUAR – 1. MÄRZ 2020 MI-SO 13-19 UHR

(am 27. Februar 13-18 Uhr)

KMH KULTURMARKTHALLE, Hanns-Eisler-Str. 93, 10409 Berlin


Vernissage


Freitag 14. Februar 2020 um 19 Uhr

Es sprechen:

Maik Walter Direktor der Gilberto-Bosques-Volkshochschule Friedrichshain-Kreuzberg

Ann-Christine Jansson Fotojournalistin, Konzept und Leitung

Valentina Sartori Bildende Künstlerin, Ausstellungsteam der KMH

Es spielen: LUNDT


Werkstattgespräch


Donnerstag 20. Februar 2020 um 17 Uhr

Es führen durch die Ausstellung und sprechen über ihre fotografischen Arbeiten:

Tatiana Abarzúa (#rechtaufreparatur)

Doris Bulach (Was man sät…)

Niclas Förster (Bürsten und Besen)

René Greffin (Eat My Fear)

Andreas Helle (Die Parzelle ist politisch)

Britta Indorf (Plastic free for future)

Matthias Stange (Will noch jemand Karotten?)

Reinhardt Stuhr (Upcycling with Ulla)

Matthias Wilhelm (Wer den Sturm erntet…)


Veganes Mittagessen


Sonntag 23. Februar 13-17 Uhr

Es sind dabei: Britta Indorf (Konzept und Leitung), Tatiana Abarzúa, Niclas Förster, René Greffin, Nicole Kwiatkowski

Da die Teilnehmerzahl auf 20 begrenzt ist, bitte bis spätestens 20.02.2020 unter info@footprints-reportage.de anmelden. Teilnahme auf Spendenbasis.


Finissage


Sonntag 1. März 2020 um 19 Uhr

Wir halten Rückschau auf die Höhen und Tiefen unserer gemeinsamen Zeit und beleuchten die Herausforderungen der Reportagefotografie.

Moderation und Präsentation: Norah Allen und Reinhardt Stuhr

Es spielt: SKIRT


Wir haben uns für diesen Ausstellungsort entschieden, weil uns die Idee und die Initiative dahinter begeistern: ein lange Zeit brachliegender Raum wird wiederbelebt und verwandelt. Durch starkes Engagement vieler Einzelner gelingt die Vernetzung von nachbarschaftlichem und kulturellem Leben und macht eine neue Art der Begegnung möglich.